Narco-Saints

Allgemeines

  • Titel: 수리남 (= Surinam, siehe zum Titel auch weiter unten)
  • Folgen: 6, jeweils etwa 52 bis 69 Minuten
  • Streamingdienst: Original-Netflix-Serie
  • Erstveröffentlichung: 9. September 2022
  • Streaming: Netflix

Genre/Kategorien:

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  • Drehbuch: Yoon Jong-bin, Kwon Sung-hui
  • Regie: Yoon Jong-bin
  • Musik: Jo Yeong-wook
  • Produktion:
    Produzenten: Kang Myung-chan, Koo Soo-ran
    Produktionsstandorte: Südkorea, Dominikanische Republik
    Produktionsunternehmen: Moonlight Film, Perfect Storm Film Inc.
  • Budget ₩35 Milliarden

Bewertungen

Gesamt-
Note
IMDb
Asian Wiki
My Drama List
81,0
7,3
89
8,1

Warum die Bewertungen nicht höher ausfielen, ist mir schleierhaft. Narco-Saints gehört sicherlich zu den besten Serien mit koreanischen Darstellern auf Netflix – und die Darsteller sind wirklich klasse.

Trailer

Beschreibung

Kang in-gu (Ha Jung-woo) rackert sich von morgens bis abends in verschiedenen Jobs ab, um seine Familie zu versorgen. Er weiß: so kommt er auf keinen grünen Zweig.

Eines Tages erzählt ihm sein langjähriger Freund Park Eung-soo (Hyun Bong-sik) von einem Bericht, den er über Surinam gesehen hatte. In Surinam werfen Fischer Rochen, die ihnen mit ins Netz gehen, wieder zurück ins Meer, weil sie mit ihnen nichts anfangen können. In Korea jedoch, sind Rochen eine Delikatesse und werden für viel Geld gehandelt. Die beiden kommen auf die Idee, nach Surinam zu fliegen und dort den Fischern günstig die Rochen abzunehmen und sie dann nach Korea zu schiffen und dort zu verkaufen.

Gesagt getan. als Kang In-gu nimmt alles Geld, das er auf die Seite gelegt hatte (auch für die Zukunft seines Sohnes) und reist zusammen mit seinem Freund nach Surinam um dort ein Unternehmen aufzumachen. Zunächst scheint alles gut zu laufen. Zwar möchte die Armee Bestechungsgelder und auch ein paar Chinesische Drogendealer (die mit Meth handeln) wollen bestochen werden, doch dann könnte das große Geschäft beginnen.

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Da als Kang In-gus Frau Park Hye-jin (Choo Ja-hyun) ist sehr christlich und möchte, dass In-gu, auch wenn er im Ausland ist, dennoch regelmäßig in die Kirche geht. Eigentlich hat In-gu dafür keine Zeit, doch seine Frau setzt ihn unter Druck. Gemeinsam mit seinem Freund Eung-soo sucht er eine christliche Kirche und findet tatsächlich eine – und sogar eine koreanische, von einem koreanischen Pastor geleitete Kirche. Die Predigt wird in der Kirche auch auf Englisch übersetzt, denn so viele Koreaner gibt es auf Surinam nicht.

Nach dem Gottesdienst werden In-gu und Eung-soo zum Pastor Jeon Yo-hwan (Hwang Jung) der Kirche eingeladen. Die beiden freuen sich einen Landsmann und Sohn Gottes zu treffen. Sie vertrauen ihm und erzählen ihm, dass ihnen gerade Mitglieder eines chinesischen Drogenrings Probleme machen und unmöglich hohe Schutzgelder von ihnen erpressen. Der Pastor bietet an, ihnen zu helfen und trifft sich gemeinsam mit den zwei Männern mit den chinesischen Drogendealern.

Auf dem Treffen wird klar, dass diese sehr viel Respekt vor dem Pastor Jeon Yo-hwan haben. In Folge des Gesprächs werden In-gu und Eung-soo von den Chinesischen Drogendealern in Ruhe gelassen. Endlich können sie ohne Probleme Rochen nach Korea exportieren.

Doch ihre erste Lieferung wird unterwegs kontrolliert und Kokain wird in den Rochen gefunden. Das Geschäft ist geplatzt, In-gu und Eung-soo verlieren ihr Geld und zudem ist plötzlich auch die Polizei hinter ihnen her. Sie wissen nicht mehr aus noch ein, denn von ihnen stammt das Kokain nicht, und fliehen, jedoch nicht zusammen.

Im Gefängnis erfährt In-gu, dass der Pastor Jeon Yo-hwan hinter dem Kokain steckt, das man in ihren Rochen fand und dieser auch Eung-soo umgebracht hätte. Als der koreanische Geheimdienst bald darauf auf In-gu zugeht und ihn bittet ihnen zu helfen, den Pastor zu verhaften, sagt er zu.

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Die wichtigsten Darsteller

  • Hwang Jung-min als Jeon Yo-hwan (Der Pastor): Ein koreanischer Drogenboss, der derzeit in Suriname lebt. Er gründete dort eine Kirche deren Anhänger für ihn treu arbeiten.
  • Jo Woo-jin als Byeon Ki-tae: Die rechte Hand von Jeon Yo-hwan. Er war früher Teil des chinesischen Drogenrings und arbeitet nun für Jeon. Er ist halb Chinese, halb Koreaner.
  • Ha Jung-woo als Kang In-gu: Ein Koreaner, der in Surinam Rochen kaufen und sie nach Korea exportieren möchte.
  • Choo Ja-hyun als Park Hye-jin: Kang In-gus Frau. Sie blieb in Korea, zusammen mit ihrem gemeinsamen Sohn.
  • Hyun Bong-sik als Park Eung-soo: Kang In-gus Freund und Geschäftspartner.
  • Park Hae-soo als Choi Chang-ho: Ein Teamleiter der Abteilung des koreanischen Geheimdienstes (NIS = National Intelligence Service) in Amerika.
  • Yoo Yeon-seok als David Julio Park: Jeon Yo-hwans Anwalt
  • Kim Min-gwi als Lee Sang-jun: Ein Diakon der Kirchen von Jeon Yo-hwan und ein enger Vertrauter von diesem.
  • Chang Chen als Chen Zhen: Der Boss der Chinesischen Drogenhändler, bzw, der chinesischen Mafia auf surinam. Er lebt mit seiner Bande im Chinatown, der Hauptstadt Surinams.
  • Jordan Preston als Präsident Delano Alvarez: Der Präsident von Suriname, der nach einem Militärputsch mit Hilfe von Yo-hwan an die Macht kam.
  • Bryan Larkin als Chef der DEA, der US-Amerikanischen Drogenvollzugsbehörde (Drug Enforcement Administration).
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Über den Titel und die wahren Hintergründe

Eigentlich heißt die Serie SURINAM, aber Netflix wollte mehr Menschen auf sie aufmerksam machen und nannte sie deshalb um in NARCO-SAINTS. Das ist eine Anspielung auf eine Serie um einen Drogenbaron mit dem Namen NARCOS, die schon längere Zeit bei Netflix erfolgreich läuft. Da auch SURINAM in Südamerika spielt und von einem Drogenboss handelt, dachte man wohl, dass es sinnvoll wäre, ihr einen ähnlichen Titel zu gegen. Aber hier hören die Ähnlichkeiten auch schon auf. Mit NARCOS hat die Serie gar nichts zu tun.

Es gab den koreanischen Drogenbaron in Surinam tatsächlich. Und es stimmt auch, dass ein Koreaner dem koreanischen Geheimdienst half, ihn zur Strecke zu bringen. Doch ist auch viel erfunden.

Der echte Drogenbaron hieß Cho Bong-haeng und war kein Priester. Dennoch war es eine gute Idee, ihn zu einem Priester zu machen. Es gibt einen Witz, der geht in etwa so: Treffen sich drei Chinesen, dann machen sie einen Laden auf, treffen sich drei Koreaner, dann gründen sie eine Religion. In kaum einem anderen Land gibt es so viele Religionen/Sekten wie in Korea. Auf Netflix gibt es eine Doku-Serie über berühmte koreanische Sektenführer mit dem Titel IM NAMEN GOTTES. Diese Serie wurde nicht auf K-Drama.de besprochen (es ist ja kein K-Drama), deshalb führt der Link direkt zu Netflix.

Warum er aus dem Drogenbaron einen Pastor machte, dazu sagte der Regisseur Yoon Jong-bin gegenüber der Joongang Daily: “Ich habe mir überlegt, welche Art von Person und welcher Beruf zuverlässig und vertrauenswürdig wirken und gleichzeitig den Eindruck erwecken würde, dass es sich um einen Mann mit Autorität handelt und mir kam nur der Beruf eines Pastors in den Sinn. Ich persönlich habe nichts gegen die Kirche.”

Doch auch ohne den koreanischen Aspekt sind Drogenbosse, die sich wie Heilige verehren lassen, nichts Seltenes. Sie werden als “Narco-Saints” (Narco-Heilige) bezeichnet. Das Wort “Narco” steht für Narkotika. Auf Spanisch heißt Drogenhandel “Narcotráfico”.

Der Begriff “Narco-Saints” (spanisch: Narcosantos) bezeichnet…

“… katholische Heilige sowie Volksheilige, die von Kriminellen wie Geldwäschern, Schmugglern und Drogenhändlern religiös verehrt werden, insbesondere in den Vereinigten Staaten und Lateinamerika. Narco-Heilige (Narco-Saints) werden mit Mitteln verehrt, die von der katholischen Kirche verurteilt werden, da kriminelle Organisationen dazu neigen, ihre religiösen Praktiken auf die Spitze zu treiben. Im Fall von Santa Muerte sind einige Anhänger dafür bekannt, im Auftrag von Drogenkartellen Menschenopfer zu begehen. Die (amerikanische) Drug Enforcement Administration (DEA) sagt, dass Narco-Heilige Drogenkartelle gefährlicher machen, insbesondere weil ihre Drogenhändler “keine Angst vor dem Tod” haben, wenn sie die den Narco-Heiligen anbeten. Viele Führer von Drogenkartellen haben versucht, sich als moderne Volkshelden darzustellen, oft mit religiösen Aspekten, und in ihren Gemeinschaften Personenkulte um sich herum geschaffen. Nach dem Tod namhafter Drogenbarone wie Nazario Moreno González und Pablo Escobar wurden sie von Anhängern als Narco-Heilige angesehen.” (Wikipedia)

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Der echte Koreaner, der sich bei beim echten koreanischen Drogenbaron Cho Bong-haeng einschlich, wird K. genannt. Der Regisseur von Surinam, Yoon Jong-bin, interviewte ihn dreimal ausführlich, um so die Grundlage für NARCO-SAINTS (SURINAM) zu schaffen. Er erzählte in einem Interview mit dem Korean Harald: „Am Anfang fiel es mir persönlich schwer, die dreijährige Erfahrung eines gewöhnlichen Mannes zu glauben, der beim Nationalen Geheimdienst arbeitet. Es ist wie eine Geschichte aus einem Film […] K sagte, er habe sich den Kopf rasiert und mit den Banden in Chinatown gekämpft, um den Drogendealern nahe zu kommen, nachdem er nach Suriname zurückgekehrt war. Das klang wie die Geschichten aus dem Hongkonger Actionthriller ‘Infernal Affairs‘ (von 2002). Es mag ironisch klingen, aber ich habe versucht, die Serie weniger dramatisch zu gestalten.“

Was ist nun der wahre Hintergrund, soweit bekannt? Die folgenden Informationen stammen vor allem aus der Korea JoongangDaily, da diese einst K. als erste Zeitung interviewte und nun auch Regisseur Yoon Jong-bin.

Cho Bong-haeng unterschlug in Korea eine Milliarde Won (ca. 700.000 €), wahrscheinlich staatliche Fördergelder, unter dem Vorwand, sie für den Bau von Gebäuden zu verwenden. Als dies aufflog, floh er 1994 nach Surinam, wo er 1995 die Staatsbürgerschaft erhielt. Da er in den 1980ern bereits 8 Jahre in Surinam gelebt und als Schiffsbauingenieur gearbeitet hatte, war dies das Land seiner Wahl. In Surinam gründete eine eigene Fischfabrik als Tarnung für Schmuggelgeschäfte mit zollfreiem Öl (wahrscheinlich Fischöl) und mit der Zeit wandte er sich dem Drogenhandel zu. Er hatte gute Beziehungen zu hochrangigen Beamten und Polizisten und war mit dem ehemaligen Präsidenten Surinams, Desi Bourtese, gut bekannt.

Cho beschaffte Drogen von lateinamerikanischen Kartellen und benutzte Drogenkuriere, um die Drogen nach Europa zu transportieren. Er soll zwischen 2004 und 2005 Kokain im Wert von 140 Millionen Dollar geschmuggelt haben. Die Drogenkuriere waren in der Regel verzweifelte Menschen, wie Arbeitslose und Studenten, die dringend Geld benötigten. Die Drogenkuriere erhielten für jede erfolgreiche Reise, auf der sie Schmuck, der Kokain enthielt, nach Europa transportierten, zwischen 4 und 5 Millionen Won (2700 bis 3500 Euro). Eine der Frauen, die Drogen für Cho schmuggelte, wurde im Oktober 2004 in Frankreich erwischt und verhaftet. Sie behauptete nicht zu wissen, dass sie Drogen schmuggle. Ihre Geschichte wurde in dem Film “Way Back Home” (2013) verfilmt.

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Doch wie kommt K. ins Spiel?

K. lernte Cho 2006 kennen, als er sich mit einem Freund zusammentat und sein gesamtes Vermögen von 200 Millionen Won investierte, um sein eigenes Unternehmen in Surinam zu gründen. Anstatt Fisch zu exportieren, exportierte er Schweißdraht für Schiffe. Cho Bong-haeng war der Geschäftspartner und wahrscheinlich auch Geldgeber seines Freundes.

Die Korea JoongangDaily dazu:

“Das Geschäft florierte, aber Cho war der Mittelsmann [zwischen uns und den Kunden]”, sagte K. in dem Interview 2011. “Aber Cho hat uns nichts gezahlt. Als wir ihn darauf ansprachen, hatte er nur faule Ausreden parat und sagte, dass [die Kunden] ihn nicht bezahlen würden. Nach einiger Zeit gewöhnte ich mich an die Sprache und die Geografie und besuchte sie [die Kunden] persönlich. Sie sagten mir, dass sie alle Cho das Geld gegeben hätten. […] Das alles geschah in den drei Monaten nach meiner Ankunft in Surinam. Wir versuchten so gut wie möglich, das Geschäft wiederzubeleben, aber es gab keine Möglichkeit, und so bat ich im November 2007 die koreanische Botschaft in Venezuela um Hilfe.”

Ob K. schon vorher wusste, dass Cho Bong-haeng ein Drogenboss war, oder es erst jetzt erfuhr, wissen wir nicht. Doch führte sein finanzieller Ruin und die Unmöglichkeit seine Familie nun zu ernähren dazu, dass er bereit war für den koreanischen Geheimdienst zu arbeiten und sich ins Drogenmilieu von Surinam zu begeben um Cho Bong-haeng zu Fall zu bringen.

Während des Interviews in der Korea JoongangSunday 2011 sagte K., er habe sich bereit erklärt, der NIS zu helfen, weil er seinen beiden Töchtern und seinem Sohn “keine Schande machen” wolle, so die Korea JoongangDaily. “Wenn ich jetzt hier weggehe, wäre ich nur ein Verlierer, und ich habe das Gefühl, dass ich nichts erreicht habe, wenn ich nach Korea zurückkehre”, sagte K.

Um Chos Aufmerksamkeit zu erregen, zog K. absichtlich in der Region umher und richtete in Kasinos und Clubs Chaos an. Mit Unterstützung des NIS, des koreanischen Geheimdienstes, und der amerikanischen Drogenbekämpfungsbehörde DEA konnte K. Cho davon überzeugen, der Mittelsmann zwischen Cho und einem fiktiven koreanisch-amerikanischen Drogendealer zu sein, der in Korea aktiv wäre.

Eine der größten Schwierigkeiten bei der Festnahme von Cho Bong-haeng bestand darin, dass es zu diesem Zeitpunkt kein Auslieferungsabkommen zwischen Surinam und Korea gab. Deshalb musste Cho dazu gebracht werden, Surinam zu verlassen. K. schaffte es, ihn nach Brasilien zu locken unter dem Vorwand, der befreundete Drogendealer von K. wolle Cho persönlich treffen, bevor er das große Geschäft abschließe. Und so konnte im Juli 2009 Cho in Brasilien verhaftet und 2011 an Korea ausgeliefert werden. Cho Bong-haeng bekam zunächst 10 Jahre Haft (weil man ihm lediglich den Handel von 48.5 kg Kokain in Korea nachweisen konnte), wurde jedoch wegen seines schlechten Gesundheitszustandes nach 5 Jahren entlassen. Am 19. April 2016 verstarb Cho in einem Krankenhaus in Gwangju (Korea). Er war 64 Jahre alt. Als Todesursache wurden hoher Blutdruck und Herzversagen angegeben.

Auf die Frage, warum K. damit einverstanden sei, dass diese Geschichte verfilmt werden würde, sagte er das, was unser Held Kang In-gu dann auch am Ende der Serie fast wortgleich sagen darf:

“Ich bin nach Surinam gegangen, um mit meinem Geschäft Geld zu verdienen, aber stattdessen habe ich alles verloren und die wichtigsten drei Jahre meines Lebens fern von meiner Familie verbracht. Von dieser Reise ist nichts übrig geblieben außer meiner Geschichte. Selbst wenn ich meinen Kollegen oder Freunden davon erzähle, glauben sie mir nicht. Sie behandeln mich wie einen Verrückten.” (Korea JoongangDaily)

Informationen und Zitate aus:

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